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Vegane Ernährung im Alter, in vegane Ernährung im Alter einsteigen ? Gefahren durch Kalziummangel ?

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  • Vegane Ernährung im Alter, in vegane Ernährung im Alter einsteigen ? Gefahren durch Kalziummangel ?

    Wer sich schon jüngeren Jahren vernünftig vegan ernährt, der wird wohl kaum nennenswerte Probleme haben. Er wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit einige Kranlheiten nicht bekommen, die durch üppige Ernährung und Fleisch ausgelöst werden.

    Ältere Menschen, speziell ältere Frauen, achten auf eine ausreichende Mineralstoffzufuhr, speziell auf Kalzium um das Ostheoporose Risiko zu senken

    Ein großes Problem ergibt sich aber, wenn im Alter, also ab 65 Lebensjahren, auf vegan umgestellt wird. Der Körper bzw. die Verdauung haben nicht dieselbe Anpassungsfähigkeit wie bei einem jüngeren Menschen. Die Folge ist eine Mangelversorgung an Eisen, Calzium, diversen Spurenelementen, Eiweiß, etc.

    Andereseits ist es aber gerade für diese Bevölkerungsgruppe von Interesse ernährungsbedingte Erkrankungen zu verringern. Der Genuss ( ? ) von rotem Fleisch bringt eine Menge Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme etc. aber leider auch eine Menge Krankheiten. Mal abgesehen vom Schicksal der Schlachttiere ist die Reduktion oder der komplette Verzicht auf Fleisch ein realtiv sicheres Mittel um Arthrose und andere Erkrankungen zu verhindern bzw. zu veringern.
    Die Verwertung von Lebensmitteln, speziell bei veganer Ernährung, erfordert gewisse körperliche Grundlagen. Einfach Umstellen ist problematisch und bei höherem Lebensalter sogar gefährlich. Mit einer Bedachtsamkeit und entsprechenden Information kann aber auch in höherem Alter die Ernährung umgestellt werden. Eine Rücksprache mit einem vegan lebenden Heilkundigen ist zu empfehlen.

    Zuletzt geändert von Dr. Shakubbril; 07.06.2018, 18:36.

  • #2
    Mangelernährung durch vegane Kost und die Auswrikung auf das Borderliensyndrom sind bekannt und werden als ernsthaftes Problem angesehen.


    Gerade für den menschlichen Organismus sind Fettsäuren bekanntlich essentiell, weil unser Körper außerstande ist, mehrfach ungesättigten Fettsäuren selbst herzustellen. Er ist auf den regulären Konsum der Fettsäuren angewiesen. ( z. B. Omega-3-Fettsäuren )

    Omega-3-Fettsäuren sind die im menschlichen Gehirn am häufigsten vorkommenden Fettsäuren. Sie spielen eine wichtige Rolle bezüglich der physiologischen Struktur und der Funktionsfähigkeit des Gehirns. Auch sind sie an der Regulation unseres Hormonsystems beteiligt.

    Multikomplexen Persönlichkeitsstörungen, wie es die Borderline-Störung zweifellos ist, können durch Nahrungsmittel nicht unbedingt geheilt werden . Sicher ist aber, dass Mangelernährung die Symptome verschlechtert.

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    • #3
      Was das absolut Notwendige angeht, nun da streiten sich die Experten seit Jahrzehnten. Vegan ist für mich mehr als nur Ernährung: es ist eine Lebensphilosophie. Vegan kann man nicht so einfach werden, das muss erarbeitet werden. Im Hinblick auf ältere Personen sehe ich auch spezielle Probleme, da ältere Personen meisten schon Unregelmäßigkeiten mit dem Stoffwechsel haben.. Andrerseits kann genau da die vegane Ernährung helfen.
      Borderlinesyndrom und vegane Ernährung möchet ich jetzt nicht vermischen, dazu ist die Krankheit viel zu kompliziert. So einfach auf Mangel an Fettsäuren zu reduzieren ist nicht zielführend. Da Unangenehme bei Borderline ist der Umstand, dass sich die Krankheit fast wie ein Virus oder ein Bakterium verhält, d. h. die Krankheit schützt sich selbst. Ich habe Borderliner beobachtet , die sich seelisch unwohl fühlten, aber dennoch nichts an ihrem Zustand ändern wollten. Gerade so als wäre ein Dämon in ihnen, der sie quält aber gleichzeitig auch wieder zu angenehmen Empfindungen verhilft. Und daraus ergibt sich eben die bekannte Reaktion: komm her, geh weg, komm her, geh weg !

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      • #4
        auf vegan umstellen ist im Alter offenbar schwieriger als mit jungen Jahren, soweit habe ich ads verstanden. Durch den Mangel an bestimmten essentiellen Fettsäuren kann es zu intellektuellen bzw. psychischen Defiziten kommen. In einem Forum hat sich eine Userin darüber beschwert, dass sie "hochintelligent" ist . leider war der Beitrag alles andere als inteleggend ...
        Noch was kurioses : eine Künstlerin malt Kinderbilder , aber die Kinder sehen wie tot aus: vegane ernährung-kreativität

        Tja, man kann es auch übertreiben mit Mutmaßungen. Aber so ganz ohne ist der Ansatz auch wieder nicht.

        Das geht jetzt etwas durcheinander, aber ich möchet noch zitieren von oben: Das Unangenehme bei Borderline ist der Umstand, dass sich die Krankheit fast wie ein Virus oder ein Bakterium verhält, d. h. die Krankheit schützt sich selbst.

        Den Ansatz finde ich interessant. Das kann auch mit therpieresistent interpretiert werden. Viele Krankheiten ( meist Viruserkrankungen ) erzeueg nim Körper ein Milieu in dem sie besser überleben bzw. sich schützen können. Das Modell auf psychische Krankheiten zu übertargen ist auf jeden Fall interessant. Ich habe auch schon psychisch Kranke kennengelernt bei den hatte ic h das Gefühl, die wollen gar nicht raus aus ihrem Nebel. Gerade wenn sie sich einbilden etwas Besonderes zu sein, sind sie therapieresistent. Einstein oder Leonardo zu sein ist halt besser als ein Normalbürger. da erzeugt der Wahn ein undurchdringbares Feld . Bis es dann mal zusammenbricht ...

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        • #5
          Zitat von Cindy Holchink Beitrag anzeigen
          Mangelernährung durch vegane Kost und die Auswrikung auf das Borderliensyndrom sind bekannt und werden als ernsthaftes Problem angesehen.


          Gerade für den menschlichen Organismus sind Fettsäuren bekanntlich essentiell, weil unser Körper außerstande ist, mehrfach ungesättigten Fettsäuren selbst herzustellen. Er ist auf den regulären Konsum der Fettsäuren angewiesen. ( z. B. Omega-3-Fettsäuren )


          Multikomplexen Persönlichkeitsstörungen, wie es die Borderline-Störung zweifellos ist, können durch Nahrungsmittel nicht unbedingt geheilt werden . Sicher ist aber, dass Mangelernährung die Symptome verschlechtert.
          Borderline - vegan - das geht am Thema vorbei... oder ?

          Ich bin selbst lockerer vegetarier. Jedesmal wenn ich FIlme über Tierhaltung / Schlachtungen sehe, geht mein Schnitzelkonsum drastisch zurück. Gegenüber früher habe ich meinen Fleischkonsum um 80 % reduziert !
          Spezielle rotes Fleisch ist für seien engativen Folgen bekann. Da weiß ich nich twas schlimmer ist, eine (postulierte) vegane Mangelernähurng oder die Auswirkung des roten Fleisches. Ich tendiere jetz tdazu das Fleisch als Auslöser vieler Krankheiten und psychischer Störungen zu sehen. Wer Tiere mit gutem Gewissen isst, ist für mich auch nicht normal. Wir können in der heutigen Zeit problemlos auf nichttierische Nahrung ausweichen.

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          • #6
            habs mal ausprobiert, und nach etwa einem halben Jahr wieder aufgegeben ,da ich unter massiven Konzentrationsschwierigkeiten litt. Ich glaube dass die vegane ernährung für einen berufstätigen Menschen gefährlich sein kann, da er einfach nicht mehr so leistungsfähig ist. Mit vegetarisch komme ich gut zurecht

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            • #7
              wer sich vegan richtig ernährt, bekommt keine Mangelerscheinungen. Unverschämt wie sich die Fleisch- und Aasproduzenten gegen vegan aussprechen bzw. schreiben. Ich lebe seit 12 Jahren vegan und bin bei bester Gesundheit! Super Leberwerte und kein schlechtes Gewissen, dass wegen mir Tiere getötet werden,

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              • #8
                Unverschämt wie sich die Fleisch- und Aasproduzenten gegen vegan aussprechen bzw. schreiben.

                ... schreibt Hirtentäschel


                Ich glaube nicht, dass hier Aasproduzenten schreiben. Ausserdem war einer der größten Blutsäufer der Geschichte , Adolf Hitler, ein Vegetarier. Vielleicht hätte er lieber mal ein schönes Schnitzel essen sollen, als Millionen in den Tod zu schicken.

                Was mir auffält, vegane Ernährung reduziert nicht die Aggressivität, Hirtentäschel steht jedenfalls ganz schön unter Dampf, finde ich .

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                • #9
                  Das denke ich auch. Vegan macht für mich manchmal auch Sinn, aber eben nicht immer. Ich sehe Ernährung als etwas flexibles. Ich höre auf meinen Körper und nicht auf meinen Kopf.

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