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Antioxidantien bei psychischen Problemen, Antioxidantien bei Depressionen, Antioxidantien bei degenerativen Hirnerkankungen

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  • Antioxidantien bei psychischen Problemen, Antioxidantien bei Depressionen, Antioxidantien bei degenerativen Hirnerkankungen

    Antioxidantien bei psychischen Problemen,

    Bei schweren psychischen Erkankungen kann auf eine Behandlung mit Psychopharmaka meist nicht verzichtet werden. Doch ist die Einnahme dieser Medikamente oft mit schweren Nebenwirkungen auf das gesamte Nervensystem verbunden.

    Die Gabe von Antioxidantien ist eine sinnvolle, begleitende Therapieform bei psychischen Erkrankungen. Je nach Schweregrad einer psychischen Erkrankung kann sie als Monotherapie, aber auch als begleitende Therapieform erfolgen. Durch eine gezielte Therapie mit Mikronährstoffen kann nicht nur der Botenstoffwechsel und Energiestoffwechsel verbessert werden, sondern auch die antioxidative Kapazität.
    Für eine optimale Therapie mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelmenten und Aminosäuren empfiehlt sich vorher eine Laboranalyse. Anhand der Analyse kann bestimmt werden welche Mineralien und Vitamine zugeführt werden müssen.


    Antioxidantien bei Depressionen,

    Depressionen werden gewöhnlich mit Antidepressiva behandelt, wobei aber nicht immer eine Besserung eintritt. Bei langanhaltenden Depressionen sind die betroffenen Personen bekanntlich anfällig für Folgeerkrankungen, so leiden sie sehr häufig an einer Infektanfälligkeit, und sie erliegen häufiger einem Schlaganfall .
    Es besteht ein Zusammenhang zwischen Depressionen und oxidativem Stress .
    Ausgehend von der Hypothese des Nobelpreisträgers Linus Pauling können hochdosierte Vitamine ein effektives Mittel zur Unterdrückung von Psychosen sein und zur Heilung von Depressionen beitragen.

    Pauling empfahl bei psychischen Krankheiten die Gabe von Niacin (=Vitamin B3) und Vitamin C. Er selbst nahm hohe Dosen an Vitamin C ein und wurde 93 Jahre alt. Neuere Forschungen bestätigen auch seine Annahmen im Bereich der Krebsverhinderung durch Vitamine. Der Wissenschaftler empfahl Vitamine in hohen Dosierungen einzunehmen, denn die meisten dieser Vitalstoffe sind nicht nur für physiologische Funktionen wesentlich, sondern sie wirken auch als Antioxidantien. Sie beugen damit der Krebsentstehung vor und unterdrücken Entzündungen.
    Es wurde auch mehrfach beobachtet dass Vitamin C eine deutliche Linderung der psychischen Beschwerden bewirken kann.


    Antioxidantien bei degenerativen Hirnerkankungen

    Zahlreiche Alterungsprozesse werden durch freie Radikale beeinflusst. Mit Antioxidantien läßt sich deshalb die Lebensspanne verlängern. Freie Radikale sind beteiligt an Erkrankungen wie Atherosklerose, Diabetes mellitus, Krebs und degenerativen Hirnerkrankungen. Speziell bei Alzheimer Krankheit und bei Parkinson spielen freie Radikale eine Rolle.

    Oxidativer Stress führt zu Alterung und zu chronischen Krankheiten. Beispiel: Personen mit guter Vitamin C-versorgung haben laut einer Basler Studie zufolge geringeres Herzinfarkt- und Hirnschlagrisiko.

    Allgemein anerkannt ist, dass der Verzehr von Früchten und Gemüse zu weniger Krebs führt. Wenn Vitamine - Antioxidantien über lange Zeit verabreicht werden, beugen sie gegen Alterskrankheiten ( Alzheimer, Parkinson ) vor und verzögern den Alterungsprozeß.
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